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	<title>Kommentare zu: Wie Unternehmen auf Blog-Beitr&#228;ge reagieren sollten</title>
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	<description>Online, Internet, Web, New Media</description>
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		<title>Von: jmi</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/03/22/wie-unternehmen-auf-blog-beitrage-reagieren-sollten/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>jmi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2006 16:58:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, warum erst so spät aus der Deckung auftauchen? Wenn die Fakten fürs Unternehmen sprechen, dann sollten sie in die Kommentare. Ein offenes und ehrliches Fehlereingeständnis oder Selbstkritik wirkt anständiger als Mauern – und allemal menschlich. Das sehen auch Blogger so. Denen geht’s, und da widerspreche ich Wilhelm, nicht allen nur um Aufmerksamkeit, sondern viele sind ja durchaus auch mit ethischem Anspruch dabei und haben ebenso einen Ruf zu verlieren wie so manches Unternehmen.

An Stelle von &lt;a href=&quot;http://wirres.net/article/articleview/3560/1/6/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Transparency International&lt;/a&gt; etwa hätte ich ganz klar und ehrlich in den Kommentaren Stellung bezogen – oder jede Reaktion gelassen, wenn die Sache klar peinlich wird, in der Hoffnung, dass das Thema nicht zum Thema wird. Gute Argumente vorausgesetzt, hätte die Organisation sogar erst mal Vertrauensvorschuss vor der anonymen Twoday-Bloggerin genossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, warum erst so spät aus der Deckung auftauchen? Wenn die Fakten fürs Unternehmen sprechen, dann sollten sie in die Kommentare. Ein offenes und ehrliches Fehlereingeständnis oder Selbstkritik wirkt anständiger als Mauern – und allemal menschlich. Das sehen auch Blogger so. Denen geht’s, und da widerspreche ich Wilhelm, nicht allen nur um Aufmerksamkeit, sondern viele sind ja durchaus auch mit ethischem Anspruch dabei und haben ebenso einen Ruf zu verlieren wie so manches Unternehmen.</p>
<p>An Stelle von <a href="http://wirres.net/article/articleview/3560/1/6/" rel="nofollow">Transparency International</a> etwa hätte ich ganz klar und ehrlich in den Kommentaren Stellung bezogen – oder jede Reaktion gelassen, wenn die Sache klar peinlich wird, in der Hoffnung, dass das Thema nicht zum Thema wird. Gute Argumente vorausgesetzt, hätte die Organisation sogar erst mal Vertrauensvorschuss vor der anonymen Twoday-Bloggerin genossen.</p>
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		<title>Von: Wilhelm [Schoggo-TV]</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/03/22/wie-unternehmen-auf-blog-beitrage-reagieren-sollten/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Wilhelm [Schoggo-TV]</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:53:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://soso.onitz.de/?p=49#comment-15</guid>
		<description>Ich wage einmal die Behauptung, daß viele Sensations Blogger an &quot;narzistischen Kränkungen&quot; durch berufliche oder private Enttäuschungen &quot;leiden&quot; und gar nicht kommunizieren sondern ihren Haß der Welt mitteilen und einfach kaputt machen wollen.
Tipps wie: &quot;Seinen Sie sensibel im Umgang mit Bloggern.&quot;
oder &quot;Bevor Sie mit einem Blogger in Kontakt treten, versuchen Sie so viel wie möglich über ihn und die geeignete Form der Kommunikation heraus zu finden.&quot; nähern sich dem Problem solcher Blogger zwar an, aber werden dies nicht zu lösen vermögen. Ganz im Gegenteil werden solche Annäherungsversuche, ebenso wie juristische Keulen, als gewünschte Aufmerksamkeit betrachtet und zum Anlaß für weitere Tiraden genommen werden.
Ein zorniger Noname Blogger kann nur (die gewünschte Aufmerksamkeit) gewinnen, eine Firma, so oder so, nur verlieren, wenn sie einmal in den Focus eines Blog Stalkers geraten ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage einmal die Behauptung, daß viele Sensations Blogger an &#8220;narzistischen Kränkungen&#8221; durch berufliche oder private Enttäuschungen &#8220;leiden&#8221; und gar nicht kommunizieren sondern ihren Haß der Welt mitteilen und einfach kaputt machen wollen.<br />
Tipps wie: &#8220;Seinen Sie sensibel im Umgang mit Bloggern.&#8221;<br />
oder &#8220;Bevor Sie mit einem Blogger in Kontakt treten, versuchen Sie so viel wie möglich über ihn und die geeignete Form der Kommunikation heraus zu finden.&#8221; nähern sich dem Problem solcher Blogger zwar an, aber werden dies nicht zu lösen vermögen. Ganz im Gegenteil werden solche Annäherungsversuche, ebenso wie juristische Keulen, als gewünschte Aufmerksamkeit betrachtet und zum Anlaß für weitere Tiraden genommen werden.<br />
Ein zorniger Noname Blogger kann nur (die gewünschte Aufmerksamkeit) gewinnen, eine Firma, so oder so, nur verlieren, wenn sie einmal in den Focus eines Blog Stalkers geraten ist.</p>
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