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	<title>Kommentare zu: Sind Weblogs als Meinungsmacher &#252;bersch&#228;tzt?</title>
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	<description>Online, Internet, Web, New Media</description>
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		<title>Von: Bin ich Journalist? &#171; PFANDTASSE</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Bin ich Journalist? &#171; PFANDTASSE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 13:44:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Viele Fragen und Thesen, auf die ich im Rahmen der Arbeit gestoßen bin, habe ich unter dem Titel &#8220;Sind Weblogs als Meinungsmacher überschätzt&#8221; bei Olaf Nitz wiedergefunden, der sich dabei auf Dr. Mark Eisenegger von der Universität Zürich bezieht. Kurz gefasst vertritt Eisenegger in seinem Vortrag &#8220;Blogomanie und Blogophobie&#8221; die These, Weblogs würden als Meinungsbildner überschätzt. Beide Seiten sind lesenswert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Viele Fragen und Thesen, auf die ich im Rahmen der Arbeit gestoßen bin, habe ich unter dem Titel &#8220;Sind Weblogs als Meinungsmacher überschätzt&#8221; bei Olaf Nitz wiedergefunden, der sich dabei auf Dr. Mark Eisenegger von der Universität Zürich bezieht. Kurz gefasst vertritt Eisenegger in seinem Vortrag &#8220;Blogomanie und Blogophobie&#8221; die These, Weblogs würden als Meinungsbildner überschätzt. Beide Seiten sind lesenswert. [...]</p>
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		<title>Von: Georg Schneider</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Georg Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 00:35:02 +0000</pubDate>
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		<description>Blogss werden zur Zeit mit Sicherheit noch überschätzt. Es fehlt einfach noch die Breitenwirkung. Ruhigen Gewissens kann man sich noch auf die Strasse stellen und in die Ferne rufen: &quot;1000 Euro für den, der weiss was ein Blog ist&quot;, da man sicher sein kann, dass man sein Geld behalten wird.

Ich sehe allerdings Entwicklungschancen für die Zukunft, wenn Blogs Inhalte präsentieren, auf die sich andere Medien berufen. Das würde zumindest die Glaubwürdigkeit massiv steigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blogss werden zur Zeit mit Sicherheit noch überschätzt. Es fehlt einfach noch die Breitenwirkung. Ruhigen Gewissens kann man sich noch auf die Strasse stellen und in die Ferne rufen: &#8220;1000 Euro für den, der weiss was ein Blog ist&#8221;, da man sicher sein kann, dass man sein Geld behalten wird.</p>
<p>Ich sehe allerdings Entwicklungschancen für die Zukunft, wenn Blogs Inhalte präsentieren, auf die sich andere Medien berufen. Das würde zumindest die Glaubwürdigkeit massiv steigern.</p>
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		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 03:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>Alle bisherigen Statements, die ich über die Bedeutung von deutschen Weblogs kenne und gelesen habe, sind geprägt durch die partikularen Interessen, die die Poster innerhalb ihrer jeweiligen Lobbies leiten. Es exisitiert (noch) kein Verständnis für ein wirtschaftlich konstruktives Miteinander, sondern Grabenkämpfe, ideologische Barrieren und wechselseitige Angst prägen die Landschaft. Leider ist dieses Verhalten sehr deutsch. Im europäischen Ausland läuft das sehr viel evolutionärer und natürlicher.
Es ist schlicht und einfach überflüssig, sich darüber Gedanken zu machen, ob Blogs nun relevant sind oder nicht. Blogs sind Teil des Netzlebens, genauso wie Zeitungen und Bücher. Wir sollten uns daran gewöhnen, dass es passiert und Nutzen daraus ziehen...und die Entwicklungen nicht nur besprechen sondern teilnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle bisherigen Statements, die ich über die Bedeutung von deutschen Weblogs kenne und gelesen habe, sind geprägt durch die partikularen Interessen, die die Poster innerhalb ihrer jeweiligen Lobbies leiten. Es exisitiert (noch) kein Verständnis für ein wirtschaftlich konstruktives Miteinander, sondern Grabenkämpfe, ideologische Barrieren und wechselseitige Angst prägen die Landschaft. Leider ist dieses Verhalten sehr deutsch. Im europäischen Ausland läuft das sehr viel evolutionärer und natürlicher.<br />
Es ist schlicht und einfach überflüssig, sich darüber Gedanken zu machen, ob Blogs nun relevant sind oder nicht. Blogs sind Teil des Netzlebens, genauso wie Zeitungen und Bücher. Wir sollten uns daran gewöhnen, dass es passiert und Nutzen daraus ziehen&#8230;und die Entwicklungen nicht nur besprechen sondern teilnehmen.</p>
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		<title>Von: Thomas Praus</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Thomas Praus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 15:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>Einige Anmerkungen zu einzelnen Punkten:

Zu Punkt 1.) Dieser ist sehr kurzfristig gedacht, denn natürlich, einzelne Blogger artikulieren Meinungen, aber die Blogosphäre als ganzes kreiert Themen, die miteinander vernetzt sind, so dass sie schnell gefunden werden. Für die Nische (Musik, Technologien, Wissenschaftsthemen, etc) gilt das umso mehr.

Gerade die theoretische Fundierung hätte Mark Eisenegger auf die issue-setzende Funktion von Weblogs bringen müssen. Es ist klar, dass der Einfluss von Weblogs auf die öffentliche Agenda in Deutschland noch klein ist. Aber in den USA (Beispiel, gilt auch für Frankreich, Polen, Korea, etc.) wird diese Diskussion sicherlich anders geführt und zwar nicht wegen der generellen Hurra-neu-Stimmung, sondern wegen Verbreitung von Blogs und Internet und Kommunikationskultur.

Punkt 4.)  &quot;Blog-Themen werden im traditionellen Journalismusnur nur gering wahrgenommen.&quot; möchte ich bezweifeln.

Denn gerade Journalisten nutzen das Internet und vermehrt Blogs zur Recherche, Informationsgewinnung und Themengenerierung. Auch darüber gibt es Studien. Vieles von dem, was wir in der Zeitung lesen, stammt vielleicht aus Blogs ohne dass sie zitiert werden. Vielleicht weiß der entsprechende Redakteur auch gar nicht, dass er/sie auf einem Blog war.

Am Anfang und am Ende eines Themas, im Aufkommen und in der Nachberichterstattung sind Blogs oft die einzigen Medien, die ein Issue begleiten.

Dazu kommt: Die unter 5. beschriebene &quot;überschätzte Vernetzungsfunktion&quot; wird im Dokument lediglich behauptet und überhaupt nicht erläutert.

Fazit: Die Funktion von Weblogs innerhalb des Agendasetting-Prozesses (der ja auch nicht nur ein massenmediales Phänomen ist) wird hier weder fundiert noch angemessen diskutiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Anmerkungen zu einzelnen Punkten:</p>
<p>Zu Punkt 1.) Dieser ist sehr kurzfristig gedacht, denn natürlich, einzelne Blogger artikulieren Meinungen, aber die Blogosphäre als ganzes kreiert Themen, die miteinander vernetzt sind, so dass sie schnell gefunden werden. Für die Nische (Musik, Technologien, Wissenschaftsthemen, etc) gilt das umso mehr.</p>
<p>Gerade die theoretische Fundierung hätte Mark Eisenegger auf die issue-setzende Funktion von Weblogs bringen müssen. Es ist klar, dass der Einfluss von Weblogs auf die öffentliche Agenda in Deutschland noch klein ist. Aber in den USA (Beispiel, gilt auch für Frankreich, Polen, Korea, etc.) wird diese Diskussion sicherlich anders geführt und zwar nicht wegen der generellen Hurra-neu-Stimmung, sondern wegen Verbreitung von Blogs und Internet und Kommunikationskultur.</p>
<p>Punkt 4.)  &#8220;Blog-Themen werden im traditionellen Journalismusnur nur gering wahrgenommen.&#8221; möchte ich bezweifeln.</p>
<p>Denn gerade Journalisten nutzen das Internet und vermehrt Blogs zur Recherche, Informationsgewinnung und Themengenerierung. Auch darüber gibt es Studien. Vieles von dem, was wir in der Zeitung lesen, stammt vielleicht aus Blogs ohne dass sie zitiert werden. Vielleicht weiß der entsprechende Redakteur auch gar nicht, dass er/sie auf einem Blog war.</p>
<p>Am Anfang und am Ende eines Themas, im Aufkommen und in der Nachberichterstattung sind Blogs oft die einzigen Medien, die ein Issue begleiten.</p>
<p>Dazu kommt: Die unter 5. beschriebene &#8220;überschätzte Vernetzungsfunktion&#8221; wird im Dokument lediglich behauptet und überhaupt nicht erläutert.</p>
<p>Fazit: Die Funktion von Weblogs innerhalb des Agendasetting-Prozesses (der ja auch nicht nur ein massenmediales Phänomen ist) wird hier weder fundiert noch angemessen diskutiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Social Software &#187; Blog Archive &#187; Blogs - wichtige Informationsquelle oder nur Hype?</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Social Software &#187; Blog Archive &#187; Blogs - wichtige Informationsquelle oder nur Hype?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 14:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Olaf Nitz liefert heute eine detaillierte Auseinandersetzung mit Mark Eisenegger, der behauptet, dass der Einfluss von Blogs überschätzt wird. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Olaf Nitz liefert heute eine detaillierte Auseinandersetzung mit Mark Eisenegger, der behauptet, dass der Einfluss von Blogs überschätzt wird. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#187; Blogs als Meinungsmacher?</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Blogs als Meinungsmacher?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 13:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Olaf Nitz greift in seinem Social Software Blog eine Arbeit von Dr. Mark Eisenegger: Blogomanie und Blogophobie – Zur &#220;bersch&#228;tzung des Internets als Quelle organisationaler Umfeldgef&#228;hrdungen (.pdf) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Olaf Nitz greift in seinem Social Software Blog eine Arbeit von Dr. Mark Eisenegger: Blogomanie und Blogophobie – Zur &#220;bersch&#228;tzung des Internets als Quelle organisationaler Umfeldgef&#228;hrdungen (.pdf) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger Signer</title>
		<link>http://olafnitz.net/blog/2006/09/18/sind-weblogs-als-meinungsmacher-ueberschaetzt/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Roger Signer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 12:02:18 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich zwei Jahre beim IPMZ (dem Forschungsinstitut von Marc) arbeitete und von anderen gehört habe, dass er nur widerwillig an die erwähnte Konferenz ging und eine Präsentation dazu vorbereitete, wäre es interessant, seine heutige Meinung dazu zu hören, nachdem Blogs seit dieser Konferenz (Okt 2005) noch immer stetig an Bedeutung zunehmen. Insbesondere wäre seine Meinung im Hinblick auf die Diskussion um Web 2.0 spannend...
Blogs sind sicherlich kein Hauptfokus vom IPMZ und das Thema wird auch in anderen Instituten der Publizistik an der Universität Zürich noch immer etwas belächelt - eine vertieftere Auseinandersetzung mit diesem Thema wäre wünschenswert und würde wohl zu etwas differenzierteren Meinungen führen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich zwei Jahre beim IPMZ (dem Forschungsinstitut von Marc) arbeitete und von anderen gehört habe, dass er nur widerwillig an die erwähnte Konferenz ging und eine Präsentation dazu vorbereitete, wäre es interessant, seine heutige Meinung dazu zu hören, nachdem Blogs seit dieser Konferenz (Okt 2005) noch immer stetig an Bedeutung zunehmen. Insbesondere wäre seine Meinung im Hinblick auf die Diskussion um Web 2.0 spannend&#8230;<br />
Blogs sind sicherlich kein Hauptfokus vom IPMZ und das Thema wird auch in anderen Instituten der Publizistik an der Universität Zürich noch immer etwas belächelt &#8211; eine vertieftere Auseinandersetzung mit diesem Thema wäre wünschenswert und würde wohl zu etwas differenzierteren Meinungen führen.</p>
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